AnishoAI

KI-Tool aus Deutschland: Content mit EU-Verarbeitung

Ein KI-Tool aus Deutschland für Content ist eine Software, die Texte, Beiträge und Social-Media-Posts mit künstlicher Intelligenz erstellt und von einem deutschen Unternehmen betrieben wird. Dabei sind Transparenz und Datenschutz klar geregelt, und Texte werden idealerweise in der EU verarbeitet. AnishoAI ist so eine Plattform: Sie macht aus geprüften Nachrichtenquellen fertige Inhalte und veröffentlicht sie automatisch auf WordPress, Telegram, Instagram und YouTube. Hier lesen Sie, worauf es bei der Auswahl ankommt, wie die EU-Verarbeitung konkret aussieht und wie Sie in wenigen Schritten zu regelmäßigem Content kommen.

Warum ein KI-Tool aus Deutschland für Ihren Content sinnvoll ist

Warum ein KI-Tool aus Deutschland für Ihren Content sinnvoll ist
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Viele Unternehmen nutzen KI-Texter inzwischen ganz selbstverständlich. Trotzdem bleibt oft unklar, wo die eingegebenen Inhalte landen, wer den Dienst betreibt und an wen man sich bei Fragen wenden kann. Bei einem KI-Tool aus Deutschland ist das einfacher: Der Betreiber sitzt im deutschen Rechtsraum, Verträge und Rechnungen laufen in Euro, und die Kommunikation findet auf Deutsch statt. Gerade für den Mittelstand, Agenturen und Selbstständige ist das oft die Voraussetzung, damit Datenschutzbeauftragte oder Geschäftsführung der Nutzung überhaupt zustimmen.

Der zweite Grund liegt beim Recht. Seit dem 25. Mai 2018 gilt in der gesamten EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Laut Art. 83 DSGVO können Verstöße mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. Ein Anbieter, der den Umgang mit personenbezogenen Daten offenlegt und Texte in der EU verarbeitet, nimmt Ihnen bei der Prüfung viel Arbeit ab. Sie müssen aber natürlich weiterhin selbst bewerten, ob der Einsatz zu Ihren internen Richtlinien passt.

AnishoAI wird von Anishostore aus Deutschland betrieben und versteht sich als KI-Content-Plattform für Unternehmen aus Deutschland. Sie ist mehr als ein Textgenerator, bei dem man Prompts eintippt und das Ergebnis per Copy-and-paste weitergibt. Recherche, Texterstellung, Übersetzung und Veröffentlichung laufen in einem System. Statt mehrere Tools für Schreiben, Bildgestaltung und Social-Media-Planung zusammenzustückeln, arbeiten Sie in einer einzigen Browser-Anwendung.

EU-Verarbeitung und Datenschutz: Was mit Ihren Inhalten passiert

EU-Verarbeitung und Datenschutz: Was mit Ihren Inhalten passiert
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„EU-Verarbeitung“ ist ein häufig verwendetes Schlagwort, das genaues Hinsehen lohnt. AnishoAI sagt klar: Texte werden in der EU verarbeitet. Das betrifft den Kern Ihrer Arbeit, also die Nachrichten, Artikel und Captions, die auf der Plattform entstehen. Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden laut Anbieter nach den Vorgaben der DSGVO aufbewahrt.

Ebenso wichtig ist, was an externe KI-Dienste geht. AnishoAI nutzt KI-Modelle verschiedener Anbieter, etwa von OpenAI, Google oder Anthropic. Diese Dienste bekommen aber nur den Inhalt der Arbeit, also das Material für einen Beitrag, und niemals die Kontodaten des Nutzers. Kontodaten der Nutzer werden nicht an die externen KI-Dienste weitergegeben. Diese Trennung ist ein praktischer Vorteil, wenn Sie gegenüber Kunden oder der Geschäftsführung erklären müssen, wie Ihre Inhalte entstehen.

Auch an einer anderen Stelle ist AnishoAI offen: Bilder werden für eine bessere Qualität über die API von OpenAI erzeugt. Diese Transparenz hilft Ihnen, die Datenflüsse sauber zu dokumentieren, etwa im Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten. Unser Tipp: Geben Sie in Themen und Quellen keine vertraulichen Interna oder personenbezogenen Daten Dritter ein, wenn es dafür keinen Grund gibt. Das ist bei jedem KI-Werkzeug eine gute Praxis, ganz unabhängig vom Anbieter.

So funktioniert AnishoAI: Von geprüften Quellen zum fertigen Beitrag

So funktioniert AnishoAI: Von geprüften Quellen zum fertigen Beitrag
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Das Herzstück der Plattform ist der Bereich „Corporate News“. Dort legen Sie fest, aus welchen Quellen Ihre Inhalte entstehen sollen. Sie können eigene Themen anlegen, also Ordner mit Quellen, die zu Ihrer Branche passen. Oder Sie nutzen fertige Quellen-Vorlagen, das sind Pakete mit bereits geprüften Websites. Aus diesen geprüften Quellen erstellt die KI Firmennews, die vor der Ausgabe eine mehrstufige KI-Prüfung durchlaufen.

Ein typischer Ablauf sieht so aus:

  • Quellen wählen: eigenes Thema mit Quellen-Ordner anlegen oder eine fertige Quellen-Vorlage auswählen.
  • Niveau festlegen: Schreibniveau Easy (B1), Medium (B2) oder Hard (C1+) wählen und bei Bedarf Themen nach Schwierigkeit filtern.
  • Erstellen und prüfen: Die KI schreibt die News auf Basis geprüfter Quellen und kontrolliert sie in mehreren Schritten.
  • Übersetzen: den Beitrag per Klick in die anderen Sprachen Ihres Tarifs übertragen.
  • Veröffentlichen: direkt auf WordPress, Telegram, Instagram oder YouTube veröffentlichen oder ohne verbundenes Konto herunterladen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Steuerberatungsbüro möchte seine Website und seinen Telegram-Kanal regelmäßig mit Neuigkeiten aus dem Steuerrecht füllen. Es legt ein Thema mit passenden Fachquellen an, wählt für die Mandanten das gut lesbare Niveau B1 und lässt die News als WordPress-Entwurf anlegen. So kann ein Mitarbeiter den Text vor der Veröffentlichung noch einmal kurz prüfen. Ab dem Starter-Tarif läuft dieser Prozess auch automatisiert, ohne dass jeden Morgen jemand manuell starten muss.

Kanäle und Formate: WordPress, Telegram, Instagram und YouTube

Kanäle und Formate: WordPress, Telegram, Instagram und YouTube
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Ein großer Vorteil der Plattform ist die direkte Veröffentlichung auf mehreren Kanälen. Auf WordPress werden Artikel sofort veröffentlicht oder auf Wunsch als Entwurf angelegt, was sich für Teams mit Freigabeprozess anbietet. Telegram-Kanäle erhalten fertige Beiträge, mit denen Sie Ihre Community regelmäßig informieren. Haben Sie für einen Kanal noch kein Konto verbunden, können Sie die Inhalte trotzdem erstellen und herunterladen.

Bei Instagram ist die Auswahl besonders groß: Karussell-Posts, Reels, Reel-Videos mit Sprecherstimme, News-Cards als Serie aus ein bis vier Stories, gemalte Karten in 15 verschiedenen Kunst-Looks sowie klassische Stories. Für YouTube gibt es Shorts, Full Shorts, Short-Videos mit Sprecherstimme und News-Cards. Für vertonte Reels und Shorts wählen Sie eine Szenario-Vorlage: gar keine, eine zufällige ohne Wiederholungen oder eine von 12 Erzählformen. So wirken Ihre Videos auch bei häufigem Posten nicht eintönig.

Welche Formate automatisiert laufen, hängt vom Tarif ab. Mit Starter automatisieren Sie Corporate News, Telegram, Instagram-Posts und -Stories sowie WordPress. Pro bringt zusätzlich Instagram-Reels und Reel-Videos mit. Im Agency-Tarif kommen Instagram-News-Cards und gemalte Karten hinzu, außerdem alle YouTube-Formate. Es lohnt sich also, schon vorher zu klären, auf welchen Kanälen Ihre Zielgruppe wirklich unterwegs ist. Davon hängt ab, welcher Tarif zu Ihnen passt.

Tarife, Sprachen und für wen sich die Plattform lohnt

Tarife, Sprachen und für wen sich die Plattform lohnt
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AnishoAI richtet sich an drei Gruppen: Solo-Blogger (Starter), Unternehmen (Pro) und Agenturen (Agency). Abgerechnet wird monatlich als Abonnement in Euro. Für Kunden in Deutschland und Österreich werden die Preise brutto inklusive 19 % Mehrwertsteuer angezeigt, die folgenden Beträge sind Nettopreise. Erstellungen werden mit Coins bezahlt. Eine News kostet zum Beispiel 20 Coins, ein Instagram-Post, eine Story oder ein Reel 3 Coins und eine News-Card 15 Coins.

  • Free (0 €): 63 Coins (etwa 3 News), 1 WordPress-Seite, ohne Automatisierung, zum Ausprobieren.
  • Starter (18 €/Monat): 800 Coins (etwa 40 News), je 1 WordPress-, Telegram- und Instagram-Konto, 1 Session pro Tag und 3 Läufe pro Woche.
  • Pro (100 €/Monat): 4.500 Coins (etwa 225 News), je 3 WordPress-, Telegram- und Instagram-Konten plus 1 YouTube-Kanal, 3 Sessions pro Tag, bevorzugter E-Mail-Support.
  • Agency (500 €/Monat): 20.000 Coins (etwa 1.000 News), je 10 WordPress-, Telegram- und Instagram-Konten plus 3 YouTube-Kanäle, 10 Sessions pro Tag, Priority Support innerhalb eines Werktags.
  • Enterprise: ab 5.000 € pro Monat für größere Anforderungen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Mehrsprachigkeit. Inhalte und Oberfläche gibt es in Deutsch, Englisch und Persisch, und zwar in jedem Tarif. Damit eignet sich die Plattform zum Beispiel für Unternehmen mit internationaler Kundschaft oder für Medienprojekte, die persischsprachige Communities erreichen möchten. Wichtig für Ihre Erwartungen: AnishoAI liefert Firmennews und Social-Media-Inhalte, aber keine LinkedIn-Beiträge und keine Produkttexte für Onlineshops. Eine Testphase gibt es nicht. Dafür bekommen Sie mit dem kostenlosen Free-Tarif einen dauerhaften Einstieg, mit dem Sie die Qualität in Ruhe prüfen können.

FAQ

Wo werden die Texte bei AnishoAI verarbeitet?

AnishoAI verarbeitet Texte in der EU. Bilder werden laut Anbieter für eine bessere Qualität über die API von OpenAI erzeugt. Externe KI-Dienste erhalten dabei nur die Inhalte der Arbeit, keine Kontodaten der Nutzer.

Kann ich AnishoAI kostenlos testen?

Ja, es gibt einen kostenlosen Free-Tarif mit 63 Coins, was etwa drei News entspricht, und einer verbundenen WordPress-Seite. Das ist keine zeitlich begrenzte Testphase, sondern ein dauerhafter Einstiegstarif. Automatisierung ist darin allerdings nicht enthalten.

Auf welchen Plattformen kann AnishoAI automatisch veröffentlichen?

Die Plattform veröffentlicht auf WordPress (auch als Entwurf), Telegram, Instagram und YouTube. Welche Formate automatisiert laufen, hängt vom Tarif ab: YouTube-Formate sind zum Beispiel erst im Agency-Tarif automatisierbar. Ohne verbundenes Konto können Sie Inhalte erstellen und herunterladen.

In welchen Sprachen erstellt das KI-Tool Inhalte?

AnishoAI erstellt Inhalte auf Deutsch, Englisch und Persisch, und die Oberfläche gibt es in denselben drei Sprachen. Beiträge lassen sich per Klick in die anderen Sprachen übersetzen. Das gilt für alle Tarife.

Fazit: Ein KI-Tool aus Deutschland, das Content erstellt und veröffentlicht

Wer ein KI-Tool aus Deutschland sucht, das Texte in der EU verarbeitet, seine Datenflüsse offenlegt und Inhalte nicht nur schreibt, sondern auch veröffentlicht, sollte sich AnishoAI ansehen. Die Plattform macht aus geprüften Quellen Firmennews, übersetzt sie per Klick ins Englische oder Persische und spielt sie automatisch auf WordPress, Telegram, Instagram oder YouTube aus. Sie behalten die Kontrolle, etwa über WordPress-Entwürfe, das Schreibniveau und die Auswahl Ihrer Quellen. Starten Sie am besten mit dem kostenlosen Free-Tarif auf anishoai.com, erstellen Sie Ihre ersten News und entscheiden Sie dann, welcher Tarif zu Ihren Kanälen passt.

— Verfasst vom AnishoAI-Team